Das Eurode-Ticket ist da
Eurode: Rabatte für das Continium und das Freibad sind möglich.
 
     
  Die Städte Kerkrade und Herzogenrath bieten das Eurode-Ticket an.
Das Kombi-Ticket bringt Rabatte für den Familieneintritt in das Continium (früheres Industrion) in Kerkrade mit zehn Prozent Rabatt für den Eintritt von max. vier Personen.
Gleichzeitig kann mit dem Eurode-Ticket eine ganze Familie (maximal 5 Personen, davon mindestens ein Erwachsener) für nur sechs Euro einen ganzen Tag im Freibad Merkstein verbringen.

Tickets gibt es seit dem 01.01.2010 für einen Euro an der Infothek im Rathaus Herzogenrath, dem Eurode Business Center an der Neustraße/Nieuwstraat, dem Kerkrader Rathaus sowie im Continium.


  Aktionsprogramm Kindertagespflege
Qualität in der Tagespflege
 
     
  Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist für die Stadt Herzogenrath eine besonders wichtige Aufgabe.
Die Tagespflege ist ein unterstützendes Angebot von Betreuung, Erziehung und Bildung der Kinder. Bis zum Jahr 2010 wurden in Herzogenrath mindestens 130 Plätze dauerhaft in der Tagespflege für Kinder unter drei Jahren geschaffen.
Die Tagespflege soll sich zu einem eigenständigen existenzsichernden Berufbild weiterentwickeln.

Kontakt für Eltern und zukünftige Tagesmütter und - väter:
Angelika Rödel - Walter
02402 - 951640
Di. von 13.30 bis 16.30 Uhr im Rathaus Herzogenrath Raum 2
Anmeldung unter 02406 - 83446.

Ansprechpartner beim Jugendamt:
Bernd Krott
02406 - 83 530

Unter Downloads haben Sie die Möglichkeiten den Flyer "Aktionsprogramm Kindertagespflege" als PDF-Dateien herunterzuladen und sich zu informieren.



  Ex-Familienministerin Ursula Lehr: Schröder-Vorschlag zur Pflegezeit ist richtig!
 
     
  Die frühere Familienministerin und jetzige Vorsitzende des Dachverbands der Senioren-Organisationen BAGSO, Ursula Lehr, unterstützt die Initiative von Bundesministerin Kristina Schröder ausdrücklich. „Es geht nicht um eine Korrektur der Pflegeversicherung, sondern um die Vereinbarkeit der häuslichen Pflege mit der Berufstätigkeit der Pflegenden. Diese Frage ist wichtig, denn wir wissen aus Studien, dass sich, wer nicht nur zu Hause bleibt, mit der Pflege leichter tut. Mit einer Freistellung allein ist es daher nicht getan.“
Die Diskussion darüber, was wir besser machen können, von Seiten der Politik, aber auch von Seiten der Unternehmen, hält die Alternsforscherin für überfällig. „Wenn Sie als berufstätige Frau Kinder haben, dann fragen die Kollegen jeden Tag danach. Betreuen Sie einen Angehörigen, ist das häufig ein Tabu am Arbeitsplatz. Für die Betroffenen ist ein offenerer Umgang mit dem Thema wichtig.“
Vor allem die Unternehmen sieht Lehr in der Pflicht. Von flexiblen Arbeitszeitmodellen, die über den vorgeschlagenen gesetzlichen Rahmen hinausgehen können, bis hin zu praktischen Unterstützungsangeboten, sei vieles möglich und sinnvoll, um Arbeitsplätze auf die Notwendigkeiten einer alternden Gesellschaft einzustellen. „Es macht überhaupt keinen Sinn, nur an betriebliche Kindertagesstätten zu denken. Von Unternehmen getragene oder geförderte Tagespflegeangebote sind mindestens ebenso wichtig. Bereits heute dürfte die Zahl berufstätiger Frauen, die ältere Angehörige betreuen, die Zahl berufstätiger Frauen mit Kindern unter sechs Jahren übersteigen“, so die Einschätzung der BAGSO-Vorsitzenden.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) vertritt über die ihre 101Mitgliedsverbände rund 13 Mio. ältere Menschen in Deutschland.
Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de
www.bagso.de.


  Jugendwettbewerb setzt Zeichen für mehr Respekt und toleranteres Miteinander
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder übernimmt Schirmherrschaft, um Kinder und Jugendliche vor Cyber-Mobbing zu schützen
 
     
  Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat am 25.08.2010 den YouTube Jugendwettbewerb gegen Ausgrenzung "361 Grad
Respekt" gestartet. Kinder und Jugendliche können bis zum 16. Oktober Videos für mehr Respekt und ein toleranteres Miteinander auf www.youtube.de/361grad hochladen. Der Wettbewerb soll Kinder und Jugendliche für die Themen Ausgrenzung, Rassismus, Homophobie und Cyber-Mobbing sensibilisieren und sie dazu motivieren, sich für Toleranz und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einzusetzen.

Auf dem YouTube-Wettbewerbskanal können Videos in einer von vier Kategorien hochgeladen werden: "Shortstory", "Music", "Freestyle" oder "Support". Alleine
oder in Gruppen von maximal fünf Personen können die Jugendlichen Kurzfilme, selbst komponierte Musikvideos, Dokumentationen oder Reportagen drehen. Möglich sind zum Beispiel Interviews mit Freunden oder Passanten, nachgestellte Szenen für kritische Alltagssituationen oder fiktive TV-Spots und Trickfilme.

Im November werden die GewinnerInnen verkündet. Den Hauptgewinn stiften "Die Fantastischen Vier": Die Erstplatzierten werden die Band bei ihrem Konzert am 22. November in Berlin backstage besuchen und aus einer eigenen VIP-Loge den Auftritt
hautnah miterleben. Zudem organisiert der Aktions-Partner Klicksafe zehn Workshops gegen Ausgrenzung und Cyber-Mobbing an Schulen, deren Schülerinnen und Schüler bei "361 Grad" teilgenommen haben.

Die Initiative "Laut gegen Nazis", die Amadeu Antonio Stiftung und YouTube starten den Wettbewerb gemeinsam. Weitere Partner sind unter anderem die Deutsche UNESCO-Kommission, die Bundeszentrale für politische Bildung, die EU-Initiative "Klicksafe" sowie die bundesweite Aktion "Schule ohne Rassismus/Schule mit
Courage". Zu den prominenten Unterstützern zählen unter anderem die Bands "Die Fantastischen Vier", "Culcha Candela" und "Silbermond", die Schauspieler Daniel Brühl und Christian Ulmen, der Autor und ehemalige Tagesthemen-Moderator Ulrich
Wickert sowie die Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm und Piotr Trochowski.

Weitere Informationen zu dem Wettbewerb erhalten Sie bei:

Henning Dorstewitz
Communications & Public Affairs Sr. AssociateTel: +49 (0)40 808 179 145
Cell: +49 (0)162 219 33 66
E-mail: hdorstewitz@google.com
Google Germany GmbH
ABC-Strasse 19
20354 Hamburg


  Generationentreff im Grünen
Park Villa Bruckhardt in Kohlscheid eröffnet
 
     
  Kinder toben auf den Spielgeräten. Senioren sitzen auf Bänken und unterhalten sich. An dem jungen Paar, das auf der Liegewiese entspannt, schiebt ein Vater seinen Kinderwagen vorbei. So stellt man sich im Herzogenrather Rathaus in Zukunft das Treiben im gestern offiziell eingeweihten „Generationenpark Villa Burckhardt“ in Kohlscheid vor.
Schlecht stehen die Chancen dafür nicht. Schon einen Tag vor der symbolischen Übergabe durch Bürgermeister Christoph von den Driesch sah das Bild im Park ähnlich aus. Der Stadtrat hat ganz bewusst beschlossen, das Gelände Generationenpark zu taufen. „Wir möchten damit deutlich machen, dass dieses Naherholungsgebiet nicht ausschließlich für Jugendliche oder nur für Senioren angelegt worden ist“, sagt von den Driesch.
Eine Begegnungsstädte verschiedener Generationen soll der Park sein. Das wurde schon bei der Planung berücksichtigt. In zwei Bürgerbeteiligungsverfahren konnten betroffene und interessierte BürgerInnen das Konzept für die Gestaltung des Parks in Augenschein nehmen und ihre Verbesserungsvorschläge anbringen.
Das Gelände war verschossen. Schon lange stand es auf der politischen Agenda, dem Bergwerks-Verein das Grundstück abzukaufen, um hier einen Park für die Kohlscheider Bevölkerung entstehen zu lassen. 2007 ist dies für ein symbolischen Preis von einem Euro geglückt.
Nach rund einem Jahr Bautätigkeit steht dem Freiluftvergnügen nun nichts mehr im Wege. Trotz des hohen Aufwands konnten die Kosten gering gehalten werden. Lediglich die Materialkosten in Höhe von rund 85 000 Euro sind finanziert worden. Den Rest hat der Fachbereich Bau und Betrieb in Eigenenergie übernommen. Veranstaltungen zu organisieren, um Generationen zusammenzuführen, möglicherweise in Zusammenarbeit mit Jugendamt und Sozialamt, ist eine der Ideen.


  Stärkung der Netzkompetenz von Jugendlichen
Immer mehr Daten im Internet
 
     
  Angesichts der Tendenz, dass immer mehr Jugendliche persönliche Daten ins Internet stellen, hat das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit dem Bundesverbraucherschutzministerium die Jugendkampagne " watch your web " gestartet. Damit soll der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Daten im Netz gefördert und die Netzkompetenz von Jugendlichen gestärkt werden, in dem zunächst bei Jugendlichen ein stärkeres Bewusstsein für die hierbei bestehenden Gefahren geschaffen wird.Darüber hinaus sollen Jugendliche mit der Kampagne darüber informiert werden, wie sie Risiken vermeiden und sich und ihre Daten schützen können.Die Ansprache der Kinder und Jugendlichen erfolgt - passend zur Thematik - im Internet: der Internetauftritt der Jugendkampagne " watch your web " ist über www.watchyourweb.de/erreichbar.„watch your web „ ist eine Initiative des Projekts Jugend online der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der BRD e.V. ( IJAB) und wird durch das Bundesfamilienministerium sowie durch das Bundesverbraucherschutzministerium gefördert.

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